Kunterbunte Kinderkunst
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kultur in Hungen" wurde am Freitag eine ganz besondere Ausstellung im Hungener Kulturzentrum eröffnet.
Mit einer richtigen kleinen Vernissage, veranstaltet von anke erbeck events, wurde die Ausstellung eröffnet, bei der die Kinder verschiedener Hungener Kinderbetreuungseinrichtungen Einblicke in ihr kreatives Schaffen geben. Auf allen drei Stockwerken des Hungener Kulturzentrums sind einen Monat lang - vom 26. Oktober bis zum 30. November 2007 - die Exponate der kleinen Künstler zu sehen. Die kunterbunten Kinderkunstwerke entstanden in der täglichen Arbeit mit den Kindern und zeigen, wie vielfältig und phantasievoll schon die Kleinsten mit Kunst umgehen. Unter den Gästen waren auch Bürgermeister Klaus Peter Weber und Kulturamtsleiter Erhard Eller, die mit ihrem Interesse an der Kunst auch die Arbeit der Betreuerinnen und Betreuer der Hungener Betreuungseinrichtungen würdigten.
Die Kürbisse wurden gestaltet von den "Kribbel-Krabbel-Käfer-Kindern", den ganz Kleinen im Alter zwischen ein und drei Jahren.
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Die Kinder der Kindertagesstätte Dreikäsehoch malten zum Thema "Die Jahresuhr steht niemals still - die vier Jahreszeiten". Sie suchten sich eine Jahreszeit aus und malten dann in unterschiedlichen Techniken und mit verschiedenen Materialien ihre kleinen Kunstwerke.
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Der Kindergarten "Traumland" aus Villingen ist unter dem Motto "Jeder ist ein Künstler" mit dem Projekt "Malen nach Musik" vertreten. Und auch die Kinder des Ev. Kindergartens Hungen, des Kindergartens "Riedhüpfer" aus Trais-Horloff und die Grundschüler der Schülerbetreuungseinrichtung "Flohkiste" im Kulturzentrum zeigen ihre schönsten Bilder – und alle haben ihre ganz eigenen künstlerischen Vorstellungen, die sie hier präsentieren.
Angegliedert ist eine weitere Ausstellung des Dekanats Hungen.
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Alle großen und kleinen kunstinteressierten Leute sind recht herzlich eingeladen, sich die Werke der Nachwuchskünstler bis Ende November anzusehen. Eine gute Gelegenheit hierzu bietet sich vielleicht an Allerheiligen, wenn der Förderverein des Hauses sein neues Café vorstellt, das in naher Zukunft zu einer zwanglosen Begegnungsstätte für Jung und Alt werden soll.











