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Feuerfuchs und Donnervogel

Oder: Was die amerikanische Regierung dazu bewegt, von dem weltweit meistgenutzten Microsoft-Programm abzuraten.

Mehr als 90% (!) aller Anwender von Microsoft Windows verwenden für den Zugang zum Internet das mit dem Betriebssystem gelieferte und (zwangs-)installierte Programm Microsoft Internet Explorer.

Immer dann, wenn mal wieder neue Lücken und Hintertüren in den Programmen Internet Explorer oder Outlook Express von Hackern entdeckt werden und wenn es neue Programmversionen dieser Software gibt, gilt es unter einer bestimmten Gruppe von Mitmenschen diese schnellstmöglich aufzuspüren und dem Rest der Welt zu beweisen, wie naiv sie sind, mit einer solchen Software zu arbeiten.

Diese erheblichen Sicherheitsmängel, die mit schöner Regelmäßigkeit immer dann verstärkt in das Licht der staunenden Anwendergemeinde treten, wenn Microsoft wieder mal eine neue und "verbesserte" Version des Internet Explorers veröffentlicht, haben die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika dazu bewogen, den Anwendern in allen Regierungsinstitutionen von der weiteren Verwendung der Microsoftprogramme dringend abzuraten. Stattdessen sollten von Ihnen so genannte Open Source Browser verwendet werden. Ausdrücklich empfohlen werden die Programme aus dem Hause Mozilla, einer Gemeinde von Entwicklern und Programmierern, die – wie der Gedanke der Open Source Software selbst – aus dem Linux-Lager stammt.

Firefox und Thunderbird, zwei Programme aus dem Hause Mozilla, finden unter den Internet Benutzern immer mehr Verbreitung, denn es gibt neben der Sicherheit noch mehr gute Gründe für die Ablösung Ihres Browsers durch den Firefox von Mozilla.

Firefox ist derzeit die erste Wahl bei einem schnellen und einfach und übersichtlich zu bedienenden Internet Browser. Und der Thunderbird bietet für Ihre eMail Verwaltung alles, was Sie benötigen. Dabei sind beide Programme kostenlos. Sie können sie frei aus dem Internet herunterladen und direkt verwenden. Wer einmal damit gearbeitet hat, wird seinen Internetexplorer sehr schnell vergessen. Gleiches gilt für den "Mail-Agent" Thunderbird, das Mail Programm von Mozilla, das mich mit seiner klaren Struktur, der aufgeräumten Oberfläche und den vielen hilfreichen Möglichkeiten bei der Verwaltung meiner Post optimal unterstützt, hat mich auf Anhieb begeistert. Alle bisher unter Outlook angelegten Adressbücher können Sie selbstverständlich in den Thunderbird übernehmen.

Am Firefox schätze ich vor allem die Möglichkeit der Darstellung von Internetinhalten unter beliebig vielen Tabulatoren auf einem Rahmen. So kann ich hin und her springen, ohne dass die Seite erneut geladen werden muss. In der Sidebar habe ich etwa die Tageschau.de untergebracht und auf der Toolbar liegen meine wichtigsten Internetseiten immer griff- und sichtbar bereit. Soviel nur zu ein paar äußeren Unterschieden gegenüber dem Internet Explorer. Darüber hinaus lässt sich das Programm durch so genannte Add-Ons, nützlichen Werkzeugen, erweitern.

Ach so, Sie verwenden gar nicht den Microsoft Internet Explorer, sonder den Browser von T-Online oder AOL? Okay, wir sind ein freies Land ...

Hier gibts die aktuellen Versionen von Firefox und Thunderbird

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