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Bürgermeister Weber setzt Rundgänge durch Hungener Stadtteile fort

Nach den Rundgängen des Bürgermeisters mit Bürgerinnen und Bürgern durch die Ortsteile Langd, Rodheim, Rabertshausen und Villingen besuchte Klaus Peter Weber in den letzten Tagen Inheiden und Trais-Horloff.



Die Besuche zeigten eine sehr erfreuliche Resonanz, viele Bürgerinnen und Bürger erwarteten Klaus Peter Weber an den jeweiligen Treffpunkten. Ziel war auch der durch beispielhafte Bürgerinitiative wieder erstandene “Sauerbrunnen” in Trais-Horloff. Ortsvorsteher Weisel und Stadtrat Engel (SPD) informierten über die Geschichte des Brunnens und die bevorstehende 1225-Jahrfeier des Ortsteils.

Anlässlich des Besuches im Trais-Horloffer Jugendraum erörterten Fraktionsvorsitzender Klaus-Dieter Willers und die beiden Stellvertreter Karin Asmus und Helmut Algner die Situation der Jugendlichen in der Stadt Hungen. Dabei wurden die Möglichkeiten besprochen, die den Jugendlichen durch die Jugendräume in den Stadtteilen Langd, Steinheim und Trais-Horloff offen stehen. Durch großes Engagement in den jeweiligen Ortsteilen sind Räume entstanden, in denen die Jugendlichen sich treffen können. Im Rahmen der Dorferneuerung wird noch dieses Jahr ein städtischer Jugendraum in Obbornhofen eröffnet. Ergänzt wird dieses Angebot durch kirchliche Jugendräume in Villingen, Rodheim, Nonnenroth und Bellersheim. Die Räume in Rodheim wurden gerade erst vor wenigen Tagen besichtigt und man führte mit den anwesenden Jugendlichen in Rodheim informative Gespräche.

Bürgermeister Klaus Peter Weber, der an der Besprechung teilnahm, äußerte sich zufrieden mit der Situation in den Orten, die über einen Jugendraum verfügen. Einig waren sich alle, dass auch in den Stadtteilen, die über keinen Jugendraum verfügen, die Einrichtung eines solchen gefördert werden solle. Die Initiative sollte aber von den Jugendlichen ausgehen und auch ohne eine gewisse Eigenleistung sei dies nicht machbar. Maßnahmen im sozialen Bereich, wozu solche Einrichtungen zählen, sollten aber auch trotz Finanzknappheit gefördert werden.

Der SPD-Fraktion sind die Wünsche der Jugendlichen nach einem Jugendraum in Utphe, Rabertshausen und Inheiden bekannt, ebenso die Wünsche Bellersheimer Jugendlicher, die gerne einen größeren Raum mit ausgedehnteren Öffnungszeiten hätten. Die SPD habe sich in der Vergangenheit stets dafür eingesetzt und werde dies auch in Zukunft tun.

Gesondert betrachtet wurde das Jugendzentrum in der Kernstadt, das nunmehr fast zehn Jahre besteht. Im Laufe der Jahre wurde diese Einrichtung im Kulturzentrum "Alte Grundschule" von der SPD Hungen mehrmals durch Spenden gefördert.

Karin Asmus, die von der Fraktion mit dem Arbeitsbereich Soziales betraut ist, Klaus Peter Weber und Klaus Dieter Willers berichteten von ihren dortigen Besuchen und Gesprächen mit den Mitarbeitern, dem Vorstand und weiteren Jugendlichen. Übereinstimmend wurde das Engagement der Mitarbeiter und Jugendlichen hervorgehoben.

Mit Zufriedenheit nahmen die Gesprächsteilnehmer zur Kenntnis, dass das Jugendzentrum Hungen mittlerweile eine breite Zustimmung gefunden hat und keine Diskussionen über Sinn und Zweck mehr stattfinden müssen. Die zielgerichtete Arbeit der SPD in dem Bereich Jugend und Soziales zeige hier gute Ergebnisse.

Am Montag, den 20.6. findet in Nonnenroth und Villingen (Treffpunkt DGH Nonnenroth) um 18 Uhr die nächsten Rundgänge statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

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